Mi chiedo
che cosa pensa di me,
qual è la sua opinione su me.

Se forse è inammorato
o solo gentile.

Ma più di questo
mi chiedo,
che cosa,
dentro nel fondo di mio cuore
io penso di lu

4.5.09 13:14, kommentieren

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Von Gulaschkanonen, Augenbrauen und noch mehr....


Weihnachten ist um, der Jahreswechsel (Der mich immer noch nicht tangiert und, nein, ich mag Silvester nicht, ihr braucht mir also gar nicht einzureden, daß das toll sei *grml*) steht vor der Tür. Der geneigte Mensch (und vielleicht auch der ungeneigte? weiß eventuell, daß um diese Zeit etwas Wichtiges ins Haus steht. (Nein, nicht Silvester, den mag ich ja nicht, und noch mal, es hat keinen Sinn, mir einzureden, das sei toll, man könne feiern etc.. checkt es doch bitte einmal: Das findet Ohne Mich statt!!!) Nein, die rede it von der VST, aka Vierschanzentournee, aka Four hills tournament... Grund genug, für mich, als Skisprungfan seit 24 Jahren mal die anderen Fans und v.a sog „Fans“ unter die Lupe zunehmen.
Da gibt es Kategorie A (verschwindend klein, daher wird sie als erstes abgehandelt): Der wahre Fan, der Jahr und Tag zum Selben Springe hält, in guten wie in schlechten Zeiten bis zum bitteren (Karriere)Ende
Dann gibt es noch Kategorie B, die etwas größere: Kategorie Kreischie. Erkennbar an den zur Veranstaltung nicht passenden Kleidung (Miniröcke, Bauchfreie Tops etc) und v.a. an den sinnigen Plakaten. Bekannt wurde diese Spezies vor Jahren, als ein Martin Schmitt den Skisprungsport für sich entdeckte – und die Mädels Martin Schmitt für sich entdeckten. Eklatant wurde diese Phase, äh wurden die Auswüchse des ganzen, als ein Sven Hannawald (ja, genau, der) die Vierschanzentournee gewann. Hachje, er war ja soooo fesch. Und seine Augen so blau. Und das Lächeln, Und überhaupt. Folgeerscheinungen des gesamten: Reihenweise, im wahrsten Sinne des Wortes, Mädchen am Rand der Schanze mit Schildchen „Hanni ich will ein Kind von Dir“. Mal im Ernst, abgesehen davon, daß sich ein Hanni oder wer auch immer, sicher nie auf so ein primitives Niveau (ja, richtig, Niveau, denn Nivea ist was fürs Gesicht) herunterlassen würde – aber um all diese Wünsche (unreifer) Teenies zu erfüllen, äh, zu befriedigen, müßte er schon fast eine Gulaschkanone sein. Und, mal im Ernst: Könnt Ihr Euch Hanni als Gulaschkanone vorstellen? Also ich nicht. Selbes (also, daß er eine Gulaschkanone sein müßte)gilt auch für Martin Schmitt.
Noch wüster wird die ganze Chose allerdings, wenn der Lieblingsspieler sich erbost, die Frechheit zu haben, kein Deutscher (oder Deutschsprachiger), respektive bei Kreischies aus anderen Ländern, die eigenen Nation bzw. Muttersprache zu haben. Man stelle sich vor, der Lieblingsspringer ist – Hausnummer – Norweger und man selbst Deutsche/Österreicherin. Um also dem Hach-so-schnuckligen Idol näher zu sein, beginnt man, die Sprache des Idols zu lernen, wobei man sinnigerweise, weil der Annahme, es sei das wichtigste, mit der jeweils landessprachlichen Übersetzung von  „ti amo“ und „Vorrei sposarmi“ bzw „vuoi andare nel letto con me“ beginnt (so, wer das nicht kapiert hat.... einfach ein Kreischie fragen oder schnell italienisch lernen). Es gibt übrigens auch Spezies unter den Kreischies, die sofort das Hobby des neuen Idols übernehmen. Wenn also (was zumindest bei Fußballern sehr populär ist, bei Skispringern weiß ich nicht, wie es sich diesbezüglich verhält) Idol of the season gerne golft, dann wird sofort Golfspielen begonnen. Ohne Rücksicht auf Verluste, ohne zu überlegen, ob es einen selbst interessiert oder nicht. Naja, Liebe macht auch manchmal blind.
Ganz kurios (oder doch eher traurig?) wird die Sache allerdings, wenn der Erfolg des Idols nachläßt. Klar, dann kann man diesem Springer nicht treu bleiben, man sucht sich schleunigst einen anderen Lieblingsspringer. Natürlich Sprachunterricht in dessen Muttersprache und Übernahme von Hobbies inclusive. Da kann frau dann schon mal arg ins Strudeln kommen, schließlich kann das ja innerhalb eines Tages wechseln. Heute Springer A erster, Morgen Springer B. Und dann ganz umsonst Schwedischkurs gebucht und Tennisschläger gekauft. Springer B ist nämlich Japaner und steht auf Paragleiten.
Seltsamerweise tangiert die Kreischies aber auch manchmal die Leistung nicht wirklich, sondern das Äußere. Jung muß er sein, putzig und schucklig. Alles andre ist egal. Getreu dem Motto: ob blond, ob braun ich liebe alle Frau’n....äääääh Springer. Hachja. Sven Hannawald (s.o.) hatte blaue Augen (na gut er hat sie anzunehmenderweise noch immer), die die Mädelchen reihenweise in Verzückung geraten ließen. Und heutzutage heißt es (natürlich nur, wenn er gerade halbwegs passabel springt) Matti Hautamäki hat Augenbrauen. Seltsam, das einzige Wesen ohne Augenbrauen ist Mona Lisa. Die ist aber ein Gemälde.
In dem Sinne. Ich wünsche Adam Malysz den Tourneesieg, aber Polnischlernen werde ich dennoch nicht.

Achja, und Silvester mag ich immer noch nicht. Avete capito?*Ohrschrauber mach*

1 Kommentar 28.12.08 16:01, kommentieren

Fans und Fans Vol1

Back from Monaco di Baviera und dem Cottbusspiel (ja, wir haben gewonnen, und für alle, die’s noch nicht wissen, in der AllianzArena gibt’s Beuteltee und keine Automatenplörre) hab ich mir mal so meine Gedanken zum Thema Fansein gemacht. Es ist doch klar, jeder von uns ist von von irgendwas bzw irgendwen. Allerdings fällt mir auf, daß es neben den Erfolgsfans, die wir eh alle kennen (und verabscheuen) auch Fans gibt, die alles gut heißen, was das Idol macht. Mal im Ernst: Muß das sein?? Fansein bedeutet doch auch: Mal Kritik übern zu können. Nicht immer nur alles durch die, ich sag’s mal sehr direkt, Sch* Rosa Vereinsbrille sehen (auch wenn die Vereinsfarben nicht rosa sind... das ist bekanntlich nur das tuntige Trikot vom Wiese). Realismus ist das A&O. Ich schreibs mal aus der Sicht des FC Bayernfans, der ich bin: Es gibt einige Fans, die sich zu sehr vom Ergebnis blenden lassen und übersehen, welche Leistung dahintersteckt - nämlich keine. Aber es läßt sich ja leicht alles schön reden, von wegen Ergebnis paßt usw. Solche Denke mag vielleicht gegen „kleine“ Mannschaften (wobei, gibt’s die überhaupt noch???) gut gehen, aber gegen wirkliche Gegner geht’s arg in die Hose. Und da nutzt es dann nichts mehr, das Ergebnis schönzureden, denn wer will schon eine Niederlage (die mit den derzeitigen Leistungen vorprogrammiert ist) schönreden?? Man kann – das ist durchaus legitim – auch mal für den eigenen Mann eine Karte fordern, wenn er denn jemanden foult. Foul von hinten ist definitiv rot, egal wer das macht – auch wenns der eigene Mann macht. Heißt ja nicht gleich, daß man deswegen kein echter Fan ist. Im Gegenteil. Ich behaupte, daß jene Leute, die den Mumm aufbringen, auch mal was realistisch zu sehen was gegen die eigenen Mannschaft zu sagen, wenns denn der Wahrheit entspricht, Wahre Fans sind. Denn Jasager gibt’s viel zu viel, und das sind dann die typen, denen man auf den Kopf – man verzeihe mir den Ausdruck – sch*** und die dann noch danke sagen, einfach, weil sie keine eigene Meinung haben und nur blind irgendwelchen Ideologien folgen.

 

4 Kommentare 1.12.08 21:10, kommentieren

Schenken und Beschenkt werden Vol1

Es ist unübersichtlich. Die Tage werden kürzer (und kälter) und da liegt es nur auf der Hand, daß man an Weihnachten denkt – und an die Geschenke. Klar, bis da ist noch etwas Zeit hin, aber in Zeiten wie diesen, wo der Christkindlmarkt (zumindest in Innsbruck) schon Mitte November seine Pforten öffnet, der Weihnachtsbaum (auch in Innsbruck) noch früher, nämlich Anfang November steht und die Weihnachtsbeleuchtung (klar, auch die in Innsbruck) noch eher hängt, nämlich so ca. Ende Oktober, wo schon Ende August erste Weihnachtsmänner aus Schokolade in den Supermarktregalen vor sich hinverstauben und spätestens Anfang Dezember schon überall „Stille Nacht“ ertönt, liegt es nur auf der Hand, daß man (und Frau) sich so seine (ihre) Gedanken macht... Nicht nur darüber, was man seinen Lieben (die jedes Jahr noch mehr werden) schenken könnte, sondern auch darüber, was man sich von o.g. Lieben, die zum Teil immer wieder nachfragen, wünschen könnte. Als probates Mittel kann es sich hier erweisen, einen Katalog schön am Tisch zu plazieren, in dem man all die Artikel ankreuzt, die einem gefallen. Das nur so am Rande. Klingt einfach, ist es aber nicht. Zwar hat mein Fußballverein zum Glück soviel Verstand, daß er nicht nur einen Winterkatalog (pünktlich im Oktober) sondern auch einen „Saisonkatalog“ (noch pünktlicher im Juli) produziert.... aaaaber... Ja, mein Verein ist ein Verein von Welt und daher gibt es da so allerlei: Für den Säugling bis zum Opa, jeder kann was finden. Nicht nur Trikots, Schals usw., die Palette reicht wesentlich weiter: Von Strampelanzügen für die Kleinsten (Schnuller inklusive) über Duschgel, Bademäntel, Winterjacken, Sommerjacken, Pullis, Hemden, Krawatten, usw. bis hin zu Hundeleine und Golfschläger.... alles ist dabei. Und damit beginnt das Problem: Die Auswahl ist zu groß. Da niemand (zumindest ich nicht) ernstlich will, daß die arme Verwandtschaft wirklich arm, will heißen geldlos wird, kann man nicht alles ankreuzen, was einem so ins Auge sticht. Okay, einige Artikel wie z.B. o.g. Golfschläger scheiden automatisch aus, auch Hundeleine und dergleichen mehr. Aber.... Also mal unter uns: Die Fleecejacke Lady (oder heißt das Lady-Fleecejacke???) ist schick. Wirklich. Aber das gleiche kann ich auch vom Damen-Kurzmantel behaupten. Dumm nur, daß ich keine Mäntel mag. Und die Lady Fleecejacke (oder Fleecejacke Lady) ist doch etwas kurz geraten, bei näherer Betrachtung. Und da kann man als edler Spender schon hübsch eingehen, wenn die Größe nicht paßt und überhaupt. Zahnbürste als Weihnachtsgeschenk? Forget it! Ich meine, klar Zahnbürsten braucht Mensch, aber als Weihnachtsgeschenk?? Oder das Rense-Trikot. Taugt mir ja voll. Echt schick. Dumm nur, daß mir knalliges bananengelb nicht wirklich steht. Außerdem hab ich ja schon 3 Trikots. Wobei: Das Jeremies-Trikot ist blau. Verstanden? Blau. Genau. Also gut, um ehrlich zu sein, es ist Blau mit fettem, rotem Streifen in der Mitte, aber es ist blau. Und ich bin Bayernfan. Also.... Das Makaay-Trikot ist echt schick, aber: es hat kurze Ärmel und sitzt etwas knapp. So knapp, daß man keine Jacke drunter anziehen kann, wenns mal kälter wird. Fazit: Sommergeeignet. Aber nicht für Spiele nach September und vor Mai. Mein Demichelis-Trikot ist noch schicker, wirklich, und ich bekomme sogar eine Jacke drunter, aber: es hat auch kurze Ärmel. Das heißt, die Jacke, zumindest deren Ärmel, schauen drunter hervor. Hm. Das Rense-Trikot hätte lange Ärmel und außerdem braucht der Gute jedmöglich erdenkliche Unterstützung. Nur: Das Trikot ist Gelb. Und Gelb, siehe oben, steht mir nun nicht wirklich. Wobei, auch Fußballer schauen in den Trikots teilweise lustig aus. Will heißen, nicht jedem steht das Trikot, das er trägt (ein Alex Manninger in zitronengelb schaut noch lächerlicher aus, als ich in Banane...). Aber der Hausanzug ist auch schick und so was kann man ja brauchen. Herrje, schon arges Dilemma. Was wünscht man sich da wirklich? Und vor allem, wie definiert man das so genau, daß es wirklich paßt? Wie gesagt, unpassende Größe und so... Und außerdem muß das Ding einem ja auch stehen, Stichwort Bananengelb und Zitronengelb. Kann man ja aus dem Katalog raus auch nicht so einfach erkennen. Bleibt nur eines: Selber ausprobieren. Und genau das werde ich machen. Am 22.11. wenn ich zum Spiel gegen Cottbus fahre.....

2 Kommentare 12.11.08 17:15, kommentieren